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Samstag, 9. Juli 2016

Breitbart: Aus Angst vor Anschlägen verkauft eine katholische Kirche Statuen von Mönchen, die von Moslems enthauptet wurden




Von Virginia Hale, 8. Juli 2016

Eine katholische Kirche im französischen Lyon hat Statuen von Mönchen verkauft, die von Moslems getötet wurden, da sie Angst haben damit Anschläge zu provozieren.

Die Statuen, die bislang in der Saint Louis Kirche ausgestellt waren wurden zu Ehren von Mönchen aufgestellt, die in den 1990ern in Algerien von Moslems enthauptet wurden. Der Algerische Konsul der Stadt reagiert mit "Wut" auf die Statuen. Die Kirche hat die Statuen daher an ein Institut verkauft, das ein Privatmuseum für katholische Kulturgüter betreibt, um Konflikten mit örtlichen Moslems aus dem Weg zu gehen.

Kardinal Barbarin stimmte dem Platzieren der Statuen auf dem Kirchenhof letztes Jahr zu. Aber der mächtigere Bischof von Lyon wurde von seinem persönlichen Umfeld davon überzeugt, dass die Statuen Moslems dazu verleiten könnten, diese anzugreifen. Die Gehilfen des Bischofs meinten, "Man stelle sich vor, [jemand] unausgeglichenes [würde] diese Statuen enthaupten?".

Die argumentierten, dass ein solcher Anschlag aufgrund einer salafistischen Moschee ganz in der Nähe der Kirche sehr wahrscheinlich wäre. Im Ergebnis entschloss sich der Bischof von Lyon, die Statuen an ein Museum zu verkaufen.

Die Kirche hat bereits die Aufstellungsfeier für die Statuen abgesagt, um das algerische Konsulat zu beruhigen. Geplant war eine offizielle Einweihung im Frühjahr dieses Jahres. Das Datum wurde verschoben, um nicht mit dem Algerischen Unabhängigkeitstag zu kollidieren.

Einige in der Umgebung hatten Angst, die Statuen würden Moslems provozieren. Miriam Poot, sozialistische Bürgermeisterin von Lyon sagte, sie wollte die Statuen nicht und die Kirche hätte sich zunächst mit der Bezirksverwaltung absprechen sollen.

Auch französische Vertreter der Katholischen Kirche in Algerien waren mehr als Zurückhaltend bei der Platzierung der Statuen nahe der Kirche. Der aus Lyon stammende Bischof von Oram Jean-Paul Vesco sagte, er würde sich sorgen, dass es Anschläge auf sie geben könnte. Der katholische Priester befürchtete, dass die Statue als Botschaft für einen religiösen Krieg oder "Untreue" verstanden werden könnten.

Der algerische Konsul in Lyon war "wütend" darüber, dass er im Vorfeld nicht über die Statuen informiert wurde. Das Konsulat meinte, dass es im Kontext der "dunklen Dekade" der 1990er, als 19 französische Mönche abgeschlachtet wurden, ihre Tode im Verhältnis unbedeutend seien. Es wurde auch gesagt, dass die Statuen "die Tode von mindestens 150.000 Algeriern nicht überschatten dürften".

Als Ergebnis der Kontroverse verkaufte die Kirche die Statuen. Maison Saint Irenaeus stellt eine Reihe von katholischen Artefakten aus. Im Hauptgebäude befindet sich Radios Chrétiennes Francophones, ein christlicher Radiodienst für Französischsprecher. Die Statuen kosteten 60.000 Euro zuzüglich der Steinmetzarbeit, verkauft wurden sie an die St. Irenaeus Stiftung für nur 40.000 Euro.


Im Original: Fearing Attacks, Catholic Church Gets Rid of Statues of Monks Beheaded By Muslims

Kommentare:

  1. Das ist leider so. Wer Informationen über Lyon und Umgebung braucht, der gebe auf meiner alten Website www.eussner.net Lyon oder Vénissieux oder Villeurbanne ein.

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  2. Ein eindeutiges, klares Signal wird hier von der Kirche gesetzt: wir unterwerfen uns aus Angst dem Willen der Moslems und werden alles tun, was diese verlangen.

    Hätten unsere Vorfahren im Mittelalter sich genauso verhalten wie es die heutigen Kirchenvertreter tun, wir würden bereits seit Jahrhunderten mit Burka durch Deutschlands Straßen laufen, weil Deutschland seit dem Mittelalter bereits ein muslimisches Land gewesen wäre.
    Was seit Jahrhunderten durch die "heiligen Kriege" der Moslems nicht gelang, das wird in wenigen Jahren durch das unterwürfige Verhalten sämtlicher Institutionen gelingen.

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